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Luxman

 

 

Hochwertig und perfekt verarbeitet, klanglich ein Traum
Schönheiten mit Stil und Eleganz.
Kraftvoll, anmutig und elegant, hoch musikalisch
filigran transparent 

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Luxman Plattenspieler PD-171A

 

 

High-End Laufwerk in Luxman Tradition
 

Der fünf Kilogramm schwere Teller ist aus einem Aluminiumblock gefräst und sitzt auf der fest in der Zarge montierten geschlossenen Lagereinheit mit ihrem konisch zulaufenden Dorn. Der untere Teil des 16 Millimeter durchmessenden Edelstahldorns taucht in eine mit Molybdänfett geschmierte Lagerbuchse aus Messing und dreht sich auf einem Lagerspiegel aus Teflon. Zwischen Schallplatte und Teller sorgt luxmantypisch eine sehr dicke und schwere Gummimatte für die nötige Bedämpfung und Rutschfestigkeit. Angetrieben wird der PD-171 von einem drehmomentstarken Synchronmotor, der ein intern generiertes und damit sehr sauberes Sinussignal bekommt. Beide Geschwindigkeiten lassen sich über Potenziometer fein regulieren – für die Kontrolle hat man sich etwas ganz Besonderes überlegt: Statt einfach Striche an der Unterseite des Tellers zu applizieren, hat man die Zahlen „33“ und „45“ in den richtigen Abständen eingraviert. Über einen Umlenkspiegel kann man nun genau ablesen, welche Betriebsart man gerade justiert – natürlich nur ein optischer Gag, aber sehr schön umgesetzt.

Und wenn wir schon bei Attributen sind, die dem Bereich DJ-Plattenspieler entlehnt sind: Der neue Luxman besitzt eine Cinchbuchse zum Anschluss einer Lampe – das ist dann so ein kleines Metalltürmchen mit einer LED-Lampe, das man gerne belächeln möchte, wenn es im dunklen Hörraum nicht so verdammt praktisch beim Auflegen wäre. Eine Besonderheit verbirgt die massive, aus Aluminium und Holz aufgebaute Zarge: Sämtliche Bauteile, die direkt mit der Klangerzeugung zu tun haben, „hängen“ schwimmend gelagert unter der 15 Millimeter starken Deckelplatte aus Aluminium, während „Störer“ wie Transformator und Netzteil noch einmal extra bedämpft werden. Dies und die Materialkombination Holz und Metall sorgen für maximale Ruhe in der Kiste, die mit insgesamt 23 Kilo Lebendgewicht klar zu den ambitionierteren Laufwerken unserer Zeit gehört.  

Insgesamt gesehen transportiert der PD- 171 die klassische Luxman-Plattenspieleroptik weiter ins 21. Jahrhundert. Das Gerät sieht sowohl neben den Geräten der 80er- Jahre als auch neben aktuellen Verstärkermodellen einfach nur hinreißend schön aus und vermittelt durch seine wuchtige Eleganz auch den Glanz alter Tage. Im Spielbetrieb zeichnet sich der PD-171 durch große Ruhe und Souveränität aus.

Bei Aufnahmen mit gut mikrofonierten großen Orchestern in einem akustisch funktionierenden Saal machen sich der ausgeklügelte Aufbau und die hohe Masse durch große dynamische Reserven bemerkbar – die Wiedergabe selbst bleibt auch bei großen Lautstärkesprüngen extrem offen. Weder die Dynamik noch die Raumabbildung werden bei Lautstärkesprüngen komprimiert. Das perfekte Konservieren jeder Feininformation trägt auch zu dem grandiosen räumlichen Eindruck bei, die der Luxman zu erzeugen in der Lage ist – gerade einen natürlichen Aufnahmeraum leuchtet er bis in die letzten Ecken aus. In Sachen tonaler Balance gibt sich der PD-171 absolut neutral und unbestechlich

auch lieferbar ohne Tonarm und Basis nach Wunsch Fr. 6500.--

 

Test Stereoplay 8.18
John Englishs mit Straight Ahead leitete den Hörtest ein. Eine Rocknummer mit recht grossem Dynamikumfang. Das hatte Wumms und schepperte angenehm, die Instrumente klangen trotzdem sauber, auch Abbildung und Timing waren punktgenau, druckvoll und tendenziell schlank. Auch das London Philharmonic Orchestra musizierte, die Musik marschierte, die Bläser setzen dynamisch - zackige, feine Akzente.Auch die Abbildung ist hervorragend, das Orchester in Breite und Tiefe sehr sauber und gestaffelt. Eine echt tolle Vorstellung 

Stereoplay Prädikat > Highlight