Transrotor Kopfhörerverstärker

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  • Beschreibung

 

Kopfhörerverstärker mit Klangregelung.

Das Gerät arbeitet mit spannungsgesteuerten Verstärkern, dadurch sind die Signalwege extrem kurz! Die langzeitstabilen Potis liefern nur eine Steuerspannung. Zusätzlich zur normalen Funktion als Kopfhörerverstärker bietet das Gerät zwei RCA Ausgänge.  Einen festen und einen in der Lautstärke regelbaren. So kann das Gerät eingeschleift als Klang- und Balanceregelung benutzt werden.

Es können Schwächen der Aufnahme ausgeglichen werden oder Sie können den Klang Ihrem Geschmack anpassen. Wenn das Gerät stromlos ist wird das Signal ohne Verluste durchgeschleift. An den variablen Ausgang kann direkt eine Endstufe/aktive Lautsprecher angeschlossen werden – so wird das Gerät zum Vorverstärker mit Klangregelung

Der Kopfhörerausgang liefert 200mA bei 5-10 Ohm. So arbeitet er perfekt mit allen üblichen Kopfhörern zusammen

Die Lautstärke hat einen Regelbereich von -80 bis +20 db, Kanalgleichheit <0,4

Die Balanceeinstellung beträgt +/- 10 db

Die Klangregelung arbeitet im Tieftonbereich ab 100 Hz (10 db Regelbereich) und im Hochtonbereich ab 8 kHz (10 db Regelbereich)

Die „Defeat“-Taste überbrückt die Klang- und Balance-Regelung

 

Image 2.2014

Der Transrotor stellt die Klänge auf ein unerschütterliches Fundament, das die Musik trägt. Der Bass ist angenehm präsent, aber immer definiert. .... kleinste klangliche Verästelungen wie auch Detail bleiben erhalten und gerade deswegen hört man, dass es bei Bedarf sehr weit in den Tieftonkeller geht. Schöne Stimmen fliessen so eindringlich, bis einem mitunter fast die Tränen in die Augen schiessen. Dieser Kopfhörerverstärker ist etwas besonderes, denn er kann Räumlichkeit zaubern, ein Traum in Chrom.

 

Test Stereo 2.2013
Kopfhörerverstärker der High-End Klasse.
Er trumpft mit sehr guter Auflösung, er spielt präsent, frisch und räumlich

Klasse Verarbeitung und Klasse Klang

EXZELLENT, 4 Sterne

 

Test Hifi Statement
Becken schwingen je nach Anschlag silbrig glänzend oder sie scheinen zu explodieren.
Violinpassagen klingen solo wie im Verbund klar und fein strukturiert. Schärfe oder Mattigkeit in den obersten Lagen? Fehlanzeige. Der so wichtige Mitteltonbereich vereint Wärme und Präzision. Kraftvoll und abgründig präsentiert sich die Abteilung Tiefton. Beispielsweise scheint der satte Bassteppich in „Time Laps“ von Ludovico Einaudi körperlich spürbar zu sein: Beim Hörtest habe ich wirklich kontrolliert, ob die Lautsprecher auch tatsächlich ausgeschaltet waren. Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, Freunde der Grobdynamik könnten über das gesamte Klanggeschehen hin kleinere Mängel in ihrer Lieblingsdisziplin entdecken und dem Transrotor zuviel Feingeistigkeit vorwerfen  – ein Annahme, die sich in den brachialen Chorpassagen der Grande Messe des Morts von Hector Berlioz dann aber in Luft auflöste.

 

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